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Monumentale Aida-Inszenierung in der Mailänder Scala

Mailand, 25.03.2009 [Opernreiseführer]. Im Juni 2009 wird die erfolgreiche Aida-Inszenierung der Mailänder Scala wiederaufgenommen. Bereits zur Saisoneröffnung im Jahr 2006 hatte der Altmeister Franco Zeffirelli mit seiner Inszenierung der weltberühmten ägyptischen Oper Giuseppe Verdis internationales Aufsehen erregt. Und so entschied sich der Intendant der Mailänder Scala Stephane Lissner, diese aufwendige und großartige Produktion wieder aufzunehmen. Schon damals konnte Zeffirelli dem altägyptischen Stil der Oper nicht nur gerecht werden, sondern verlieh ihr eine nie da gewesene Monumentalität.

Verdi hat "Aida" als Auftragswerk des damaligen Vizekönigs von Ägypten als ägyptische Oper angelegt. Zeffirelli hat das Bühnenbild von 300 Technikern aufwendig erstellen lassen. Es enthält goldfarbene Sphinx- und Anubis-Statuen, die in ihrer Übergröße die Gottheiten vergegenwärtigen. Die detailverliebt hergestellten Ornamente und Requisiten erfüllen die Bühne mit einer dichten Atmosphäre, als wäre die Pharaonen-Zeit nie vergangen, als würde das Publikum direkt vor dem ägyptischen Palast sitzen und das tragische Schicksal der Hauptprotagonistin miterleben.

Die Aida-Produktion der Mailänder Scala wird auch in diesem Jahr wieder mit der überaus erfolgreichen Star-Besetzung unter der musikalischen Leitung von Daniel Barenboim glänzen. Die weibliche Hauptrolle wird die junge Norma Fantini singen, die seit ihrem Debüt im Jahr 2004 an der Mailänder Scala zu einem europaweit gefragten Opernstar avancierte. Als Amneris wird die virtuose Russin Anna Smirnova zu hören und zu sehen sein. Walter Fraccaro, der bei der traditionellen Saison-Eröffnung am 7. Dezember 2007 den ausgebuhten Roberto Alagna ersetzen musste und dafür tosenden Beifall erntete, konnte ebenfalls wieder für die Erstbesetzung des Radamès gewonnen werden.


Opernreiseführer Redaktion


 
 
 
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