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Richard Strauss feiert 150-jähriges Jubiläum

Die Dresdner Semperoper gratuliert

Dresden, 19.02.2014 [Opernreiseführer]. Richard Strauss, eine große Persönlichkeit, ein musikalischer "Überflieger". Am 11. Juni 2014 feiert er seinen 150. Geburtstag. Mit einem vielseitigen Programm und internationalen Spitzenstars gratuliert die Semperoper ihrem Komponisten, dessen Name wie kein anderer mit dem Dresdner Opernhaus verknüpft ist: Neun seiner Opern wurden hier uraufgeführt.

Richard Strauss gehört zu den großen Musikern der spätromantischen Epoche. Als er 1949 in Garmisch starb, hinterließ er ein Lebenswerk, das Sinfonische Dichtungen, Lieder, Kammermusikwerke, Ballettmusiken, Opern und viele andere musikalische Zeugnisse umfasst. Bis heute bereichern sie die Konzert- und Opernspielpläne der Welt. Doch immer assoziiert man mit seinen Werken auch die Dresdner Semperoper. Hier wurden zwischen 1901 und 1938 neun seiner insgesamt fünfzehn Opern aus der Taufe gehoben. Kein anderes Opernhaus ist seit dieser Zeit so eng mit dem Komponisten verbunden.

Ab März 2014 stehen seine Opern Ariadne auf Naxos und Salome auf dem Spielplan. In der Elektra wird Barbara Frey, die Intendantin des Züricher Schauspielhauses, dann am 22. und 29. Juni die Konflikte, Zwänge und vermeintlich schicksalhaften Notwendigkeiten im Stamm der Tantaliden freilegen.

Einer der Höhepunkte im Festjahr stellen die Richard-Strauss-Tage vom 6. bis 23. November dar. In unterschiedlichen Zyklen sind die drei Strauss-Opern Capriccio, Daphne und Arabella während der Festivaltage in exquisiter Besetzung zu erleben. So werden unter anderen die amerikanische Star-Sopranistin Renée Fleming sowie der Ausnahme-Bariton Thomas Hampson an der Semperoper zu Gast sein.

Der zweiteilige Ballettabend "Legenden" vereint in einer Hommage an Richard Strauss Neukreationen des belgischen Choreografen Stijn Celis sowie des ehemaligen Ballettdirektors des Bolshoi Balletts Alexei Ratmansky. Eröffnet wird der Abend mit einer choreografischen Uraufführung zu Richard Strauss´ Tanzsuite , bevor mit Josephs Legende ein selten gespieltes Frühwerk des Komponisten zu erleben ist.

Ein Liederabend sowie die von der Sächsischen Staatskapelle live begleitete Filmvorführung des berühmten Stummfilms Der Rosenkavalier aus dem Jahr 1926 – damals an der Semperoper uraufgeführt und von Richard Strauss selbst dirigiert – ergänzen das Programm und machen die Richard-Strauss-Tage zu einem einzigartigen Erlebnis.

Tobias Lind, Redaktion Opernreiseführer

Ansprechpartner:

Tobias Lind
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Tel +49 (0) 61 31 89 02 847
Fax +49 (0) 61 31 89 02 850
E-Mail tobias.lind@opernreisefuehrer.de

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