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Opernreiseführer


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Liebe Opernfreunde!

Der Winter steckt in seinen letzten Zügen und weckt bereits Vorfreude auf den Frühling. Gehen wir einen Schritt weiter und denken an den festspielreichen Sommer, der auch dieses Jahr eine reichhaltige Auswahl wunderbarer Opern bietet.

Das jährliche Rossini-Festival in der Hafenstadt Pesaro hat sich nach seiner Gründung 1980 als verlässliche Institution etabliert, die die vielseitigen Werke Gioachino Rossinis originalgetreu präsentiert. Dieses Mal werden u.a. die Opera buffa La gazzetta, der Einakter L'inganno felice sowie La gazza ladra mit ihrer allseits beliebten Ouvertüre aufgeführt.

Eines der bekanntesten und besten Opern- und Balletthäuser der Welt, das Mariinski-Theater in St. Petersburg, erstrahlt dank seiner Restaurierung vor zwei Jahren nunmehr in neuem Glanz. Und auch der Spielplan ist glänzend! Im März und April werden die großen Opern von Richard Wagner aufgeführt, darunter Tristan und Isolde und Lohengrin. Dazu gibt es ein außergewöhnliches Ballett-Programm mit der zauberhaften Giselle, der volkstümlichen Legend of Love und der schwelgerischen Raymonda, dargeboten von der unvergleichlichen Ballett-Kompanie des Mariinski-Theaters.
Doch auch im deutschsprachigen Raum erwarten Sie Produktionen der Spitzenklasse. Die Salzburger Festspiele stehen vor der Tür und mit ihnen ausgewählte Meisterwerke wie Glucks Iphigénie en Tauride, Beethovens Fidelio, sowie der lebensfrohe Rosenkavalier von Richard Strauss.

Nicht nur die Festspiele, auch die regulären Spielpläne der großen Häuser können sich sehen lassen! In der Spielzeit 2012/13 besuchten rund 308.000 Besucher die Vorstellungen der Semperoper in Dresden, was nicht nur die Popularität des geschichtsträchtigen Theaters unterstreicht, sondern auch dessen Qualität. Wir hoffen, dass die Erfolgsgeschichte sich auch in der aktuellen Spielzeit fortsetzt. Das Programm jedenfalls lässt keine Wünsche offen: Die lustige Witwe, Simon Boccanegra, Der fliegende Holländer und andere Klassiker laden zum Neu- und Wiederentdecken ein.

Auch das breit gefächerte Repertoire der lettischen Mezzosopranistin Elīna Garanča ist immer eine Entdeckung wert. Ob Liedgut von Schubert und Schumann, geistige Werke von Bach oder Arien von Mozart, die geborene Diva beherrscht einfach ihre Kunst.
In dieser Spielzeit teilt sie sich die Carmen mit Anita Rachvelishvili an der Mailänder Scala und an der Metropolitan Opera. Dazu tritt sie neben Jonas Kaufmann in Mascagnis dramatischer Cavalleria rusticana auf. Doch zuvor gibt es Walzer und Lebenslust in Wien, wo sie den männlichen Part des Octavian im Rosenkavalier gibt.

Nun wünschen wir Ihnen eine anregende Lektüre und viel Freude bei der Planung Ihrer nächsten Opernreise, bei der unsere kompetenten und freundlichen Mitarbeiter Ihnen gerne beratend zur Seite stehen.

Ihr Team von Opernreiseführer

 
 
 

Rossini-Festival 2015

In Pesaro, der Geburtsstadt Gioachino Rossinis wird alljährlich ein Musik-Festival zu seinen Ehren veranstaltet. Doch noch bevor das Rossini-Festival 1980 aus der Taufe gehoben wurde, hatte man bereits vereinzelte Werke des Komponisten in der schönen Küstenstadt an der Adria aufgeführt. Das Rossini-Festival hat seit seiner Gründung die ganz Großen der Opernwelt angezogen, von Montserrat Caballé über Ruggero Raimondi bis zu Juan Diego Flórez, der dieses Jahr in der Messa di Gloria zu sehen sein wird.

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Gioachino Rossini
 
 

Mariinski-Theater in St. Petersburg

Viele ausgezeichnete Werke von Tschaikowski, Mussorgski und Borodin fanden hier ihre Uraufführung. Das Mariinski-Theater in St. Petersburg vereint seit seiner offiziellen Eröffnung 1860 Tradition und Klasse und das auf der ganzen Welt: Die regelmäßigen Gastvorstellungen führen das Mariinski-Ensemble in die besten internationalen Spielhäuser, wie die MET oder die Scala.
Nach acht Jahren ist der Neubau des Theaters, das Mariinsky 2 endlich abgeschlossen. Der neue Saal des Theaters fasst zweitausend Zuschauer. Nach Expertenmeinung ist die Akustik, auch in den hinteren Reihen, fabelhaft. „Der Rauminhalt ist mit achtzehntausend Kubikmetern ideal für Opern“, sagt der deutsche Akustiker Jürgen Reinhold. Ideal für die musikalische Wucht von Wagners Tristan und Isolde oder Giuseppe Verdis Macbeth, die im Frühjahr zu sehen sein werden.

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Mariinski-Theater in St. Petersburg
 
 

Salzburger Festspiele

Als Hugo von Hofmannsthals Jedermann erstmals 1920 vom legendären Max Reinhardt auf dem Domplatz aufgeführt wurde, war diese Premiere zur gleichen Zeit der Beginn der Salzburger Festspiele. Das bedeutendste Festival für Oper und Schauspiel hat sich seitdem ganz Reinhardts Forderung verschrieben, das „Festliche, Feiertägliche, Einmalige, das alle Kunst hat“ dem Theater wiederzugeben.
In ihrem 95. Jahr zeigt das Festival u.a. Mozarts Le nozze di Figaro, Beethovens Fidelio und mit Il trovatore und Ernani zwei berühmte Werke von Giuseppe Verdi.

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Le nozze di Figaro
 
 

Semperoper Dresden

Vor genau 20 Jahren, im Februar 1985, fand die feierliche Einweihung des Wiederaufbaus der Semperoper statt, die im Zweiten Weltkrieg bei Luftangriffen zerstört wurde. Der Freischütz von Carl Maria von Weber stand damals auf dem Spielplan. Im Mai kehrt Webers „schwarz-romantische Geschichte“ ins Programm zurück. Schauerlich geht es auch in Richard Wagners Der fliegende Holländer zu, in dem ein Kapitän dazu verdammt ist, mit seinem Geisterschiff die sieben Weltmeere zu umsegeln. Heiterkeit verbreitet dagegen Franz Lehárs Operette Die lustige Witwe, in der die starke und selbstbewusste Hanna sich gegen die dominante Männerwelt durchsetzt. Doch der Spielplan der Semperoper hat noch andere sehenswerte Vorstellungen zu bieten, wie Sie hier sehen können.

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Semperoper Dresden
 
 

Elīna Garanča

Auch sie weiß sich durchzusetzen: Die lettische Mezzosopranistin Elīna Garanča. Das gelingt ihr spielerisch, hat sie die Musik doch im Blut – ihr Vater ist Dirigent und ihre Mutter Professorin für Gesang. Mit kühner Lässigkeit und aufreizender Erotik erweckt sie Bizets tödliche Liebhaberin Carmen in Mailand und New York zu neuem Leben. Dazu stellt sie ihre Virtuosität beim Rosenkavalier in Wien unter Beweis. Doch das ist nicht alles. Wie die Garanča selbst sagt: „Mich interessiert das schwere, dramatischere Repertoire“. Daher ist ihr die Rolle der Santuzza in Pietro Mascagnis Cavalleria rusticana wie auf den Leib geschneidert. Sie wird sie im Sommer an der Mailänder Scala darbieten.

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Elīna Garanča

 
 

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Senden Sie uns einfach eine unverbindliche Anfrage und einer unserer freundlichen Mitarbeiter wird Sie kompetent beraten. Sämtliche Neuigkeiten und Informationen über Spielpläne und Veranstaltungen, sowie erstklassige Eintrittskarten, traumhafte 4- und 5-Sterne-Hotels in Theaternähe und einen individuellen, freundlichen und zuverlässigen Rundum-Reise-Service zu den großen Opernhäusern der Welt erhalten Sie hier bei Opernreiseführer.

     
 

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