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Opernreiseführer


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Liebe Opernfreunde!

Langsam aber sicher macht die kalte Jahreszeit dem Frühling Platz, den wir bereits sehnsüchtig erwarten. Und das Frühjahr lockt mit großen Festivals und neuen Spielplänen, ein willkommener Anlass also, um seine nächste Opernreise zu planen.

Im Sommer bietet sich zum Beispiel ein Ausflug nach Oberfranken an, zu den Bayreuther Festspielen, Wagners alljährlichem Geschenk an die deutsche Kultur. Seine Urenkelin Katharina Wagner wird die Festspiele nicht nur leiten, sondern auch die Oper Tristan und Isolde inszenieren. Dabei darf sie der verlässliche Christian Thielemann am Dirigentenpult begleiten.

Auch in Mailand tut sich was: Der Wiener Alexander Pereira bleibt Leiter der Mailänder Scala, das hat der Aufsichtsrat vor wenigen Wochen bestätigt. Nun kann er sich in den kommenden vier Jahren seiner Vertragslaufzeit ganz in den Dienst der Oper stellen. Der aktuelle Spielplan kann sich auf jeden Fall sehen lassen: Puccinis Meistwerk Turandot ist ebenso vertreten wie Rossinis dramatischer Otello, der von Verdis gleichnamiger Shakespeare-Vertonung manchmal in den Schatten gestellt wird – zu Unrecht! Die Scala präsentiert das starke Werk in einer neuen Produktion mit Gregory Kunde und Juan Diego Flórez in den Hauptrollen.
Dazu gibt die Scala ein fabelhaftes Ballettprogramm zum Besten, das u.a. aus Massenets L'histoire de Manon und der Gala des Étoiles besteht.

Der berühmteste Opernkomponist, neben Richard Wagner, ist der aus der beschaulichen Emilia-Romagna stammende Giuseppe Verdi. Die Hälfte seines aus 26 Werken bestehenden Opern-Oeuvres gehört zum festen Repertoire eines jeden guten Opernhauses. Dabei musste Verdi zunächst einige Misserfolge durchstehen, bevor er mit Nabucco endgültig reüssierte. Verdis ersten großen Erfolg können Sie im Sommer in der Arena von Verona erleben. Daneben gibt es zahlreiche Gelegenheiten, La Traviata zu sehen. Ob in Barcelona, London, Madrid oder Venedig– immer wieder ein Genuss!

Die Konfrontation mit einem übermächtigen Schicksal ist das Thema von Peter Tschaikowskis vorletzter Oper Pique Dame. Basierend auf einer Erzählung von Alexander Puschkin machte sich Tschaikowski 1890 daran, die „russische Carmen“ zu komponieren. Die Oper, die der Komponist als Krönung seines Lebenswerks bezeichnen sollte, kann man im Sommer in Rom sehen oder als Gastspiel des Mariinski-Ensembles in Baden-Baden erleben.

Seit mehr als fünfzehn Jahren begeistert Vittorio Grigòlo Opernfans weltweit. Mit 23 Jahren war er der jüngste Tenor, der je in der Scala debütiert hatte. Dabei bewegt er sich musikalisch zwischen zwei Welten, beherrscht er doch La Traviata und West Side Story gleichermaßen. Zum Ende des Sommers widmet er sich Puccinis La bohème und Donizettis L'elisir d'amore in Mailand.

Nun wünschen wir Ihnen eine anregende Lektüre und viel Freude bei der Planung Ihrer nächsten Opernreise, bei der unsere kompetenten und freundlichen Mitarbeiter Ihnen gerne beratend zur Seite stehen.

Ihr Team von Opernreiseführer

 
 
 

Bayreuther Festspiele

Richard Wagner hat mit seinem Werk die Musik und die Aufführungspraxis seiner Zeit revolutioniert. Mit Bayreuth hat er eine Spielstätte etabliert, die seine musikalischen wie philosophischen Ideen auf unnachahmliche Art und Weise auszudrücken vermag. Mit seinem berühmten Ring des Nibelungen verabschiedete er sich mehr und mehr von der konventionellen Nummernoper und vereinte Arien und Chöre in einem großen dramatischen Zusammenhang. Das Gesamtkunstwerk ist jedes Jahr aufs Neue eine einzigartige Erfahrung, die diesmal u.a. von Kirill Petrenko am Dirigentenpult unterstützt wird.

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Festspielhaus Bayreuth
 
 

Mailänder Scala

Beim Spielplan der Mailänder Scala dominieren die großen Gefühle! Neben so mitreißenden Werken wie Bizets Carmen, Puccinis Turandot und Mascagnis Cavalleria rusticana erwartet Sie ein grandioses Konzert des Orchestra e Coro del Teatro alla Scala, mit Schlussszenen aus Maria Stuarda, Anna Bolena und Roberto Devereux. Hauptinterpretin ist die slowakische Königin der Koloratur: Edita Gruberová. Ballettfreunde können sich auf Roberto Bolle und Svetlana Zhakharova freuen, die zu den besten Tänzern der Welt zählen und im Herbst gemeinsam in Massenets L'histoire de Manon und der Gala des Étoiles auftreten werden.

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Mailänder Scala
 
 

Giuseppe Verdi

Der italienische Meisterkomponist wurde 1813, im selben Jahr wie Richard Wagner, geboren, doch die Beiden könnten unterschiedlicher nicht sein. Während sich Wagner ganz in den Dienst seines musikalisch-philosophischen Opus gestellt hat, knüpft Verdis Schaffen an das seiner prominenten Vorgänger Rossini und Donizetti an. Sein Ziel war es, großes menschliches Drama zu komponieren, gepaart mit einer ausgeprägt psychologischen Figurenzeichnung. Von seinen großen Erfolgen können Sie sich auf der ganzen Welt überzeugen. In Deutschland werden Simon Boccanegra und Don Carlo in Dresden dargeboten. Rigoletto kann man in Wien erleben. La Traviata wird in Barcelona, London, Madrid und selbstverständlich in Venedig aufgeführt.

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Giuseppe Verdi
 
 

Pique Dame

Modest Tschaikowski, der Bruder des russischen Komponisten verlegte Puschkins dramatische Erzählung vom frühen 19. Jahrhundert in die Spätzeit Katharinas der Großen. Sein Bruder Peter konnte zunächst wenig mit dem Stoff anfangen. Doch mehr und mehr begann er, auch durch turbulente Ereignisse in seinem Leben, sich mit dem Protagonisten der Novelle, Hermann, zu identifizieren, der für ihn plötzlich kein Vorwand mehr war, „um Musik zu komponieren, sondern ein Mensch, der lebte und Sympathie verdiente." So schuf Tschaikowski mit Pique Dame eine gefühlsbetonte Oper über einen Außenseiter in der Offizierskaste, der mit allen Mitteln den gesellschaftlichen Aufstieg erzwingen will – mit fatalen Folgen. Zu sehen in Baden-Baden und Rom.

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Pique Dame
 
 

Vittorio Grigòlo

Der italienische Tenor aus der Toskana erhielt seine erste musikalische Ausbildung im Chor der Sixtinischen Kapelle. Seine Begabung zeigte sich schon im Kindesalter, und mit 13 trat er das erste Mal in einer kleinen Rolle in Tosca auf. Heute besteht Vittorio Grigòlos Repertoire aus zwei Dutzend Opern. Ob Mozart, Verdi, Offenbach oder gar Bernstein – er kann sie alle! Nachdem er sich diesen Monat Massenets Manon an der Metropolitan Opera in New York gewidmet hat, wird er im Spätsommer an die Scala kommen, um den Rodolfo in La bohème und den Nemorino in L'elisir d'amore zu singen.

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Vittorio Grigòlo

 
 

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