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Opernreiseführer


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Liebe Opernfreunde!

Viele große Opernhäuser haben nun ihre lang ersehnten Spielpläne veröffentlicht! Neues wie Altes, Modernes wie Klassisches steht da nebeneinander und die besten Interpreten mittendrin. Mit Verve stürzen wir uns auf das üppige Angebot, um Sie auf einige Höhepunkte aufmerksam zu machen und Ihren Enthusiasmus für diese ganz besondere Verbindung von Theater und Musik aufs Neue zu entfachen.

Die Wiener Staatsoper zieht mit der Semperoper gleich und zeigt sechs Opernpremieren, darunter Puccinis Turandot, unter der Leitung des venezolanischen Stardirigenten Gustavo Dudamel sowie Macbeth, Giuseppe Verdis erste beeindruckende Auseinandersetzung mit einem literarischen Werk William Shakespeares. Dazu gibt es drei Ballettpremieren, u.a. die Nurejew-Gala, die sich einem der größten russischen Balletttänzer der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts widmet.

Im Londoner Royal Opera House erwarten Sie ganze acht Neuproduktionen, wie das dramatische Doppel Cavalleria rusticana / Pagliacci mit Antonio Pappano, dem Musikdirektor des Hauses, am Dirigentenpult. Und Diana Damrau wird nach ihrer Darbietung der Lucia di Lammermoor in Mailand Anfang nächsten Jahres eine Reprise der Rolle geben und Donizettis tragischem Meisterstück somit treu bleiben.

Die Ungarische Staatsoper hat eine lange, ereignisreiche Geschichte hinter sich. Schon die ganz Großen der Musikwelt haben hier gewirkt. So war zum Beispiel Gustav Mahler einst königlicher Operndirektor in Budapest und hat dort Wagner und Mascagni populär gemacht. Bahnbrechende Komponisten wie Richard Strauss und Giacomo Puccini haben hier ihre eigenen Opern dirigiert. In der Spielzeit 2015/16 finden sich Werke beider Komponisten im Programm. Strauss‘ Die Frau ohne Schatten wird im nächsten Jahr aufgeführt, genau wie Puccinis La bohème, Turandot und Tosca. Dazu gibt es selten Gespieltes wie Wagners zweite Oper Das Liebesverbot oder Die Fledermaus an Silvester, wie es die Tradition gebietet.

Die Opéra National de Paris begeistert mit ihrem außergewöhnlichen Programm an zwei Spielstätten gleichermaßen: In La Damnation de Faust von Hector Berlioz erweckt Jonas Kaufmann Goethes grübelnden Gelehrten in der Opéra Bastille zu neuem Leben.
In der wunderschönen Opéra Garnier kann man sich den glänzenden Melodien von Capriccio, Richard Strauss' Oper über die Oper, hingeben, die der Komponist zeitlebens als sein musikalisches Vermächtnis bezeichnet hat.

Und was wären all diese großen Opern ohne unsere schillernden Sängerinnen und Sänger, die eine Vorstellung mit ihrer Präsenz veredeln können? In der Stadt der Liebe treten zum Jahreswechsel Opernstars wie Jonas Kaufmann, Piotr Beczala sowie die umwerfende Anna Netrebko auf. Im royalen London erwarten Sie im Sommer nächsten Jahres Joyce DiDonato, Vittorio Grigolo und der große Plácido Domingo. Eine vollständige Übersicht unserer Star-Auftritte finden Sie in unserer Interpreten-Rubrik.

Nun wünschen wir Ihnen eine anregende Lektüre und viel Freude bei der Planung Ihrer nächsten Opernreise, bei der unsere kompetenten und freundlichen Mitarbeiter Ihnen gerne beratend zur Seite stehen.

Ihr Team von Opernreiseführer


 
 
 

Wiener Staatsoper - Spielzeit 2015/16

In der Spielzeit 2015/2016 stehen in Wien über 350 Vorstellungen auf dem Programm, das Opern aus vier Jahrhunderten offeriert, von Mozart über Wagner, Puccini und Janáček. Darüber hinaus geben viele Künstler ihr Debüt an der Staatsoper, so zum Beispiel der Dirigent Gustavo Dudamel, der ungarische Komponist Péter Eötvös und die aufstrebenden Sängerinnen Maria Agresta und Irina Lungu.
Ballettdirektor Manuel Legris zeigt drei Premieren, darunter Le Corsaire, eines der eindruckvollsten Handlungsballette des 19. Jahrhunderts, das in der Staatsoper nun zum ersten Mal in seiner vollen Länge aufgeführt wird.

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Fidelio, 3. Akt
 
 

Royal Opera House - Spielzeit 2015/16

Antonio Pappano wird nächstes Frühjahr eine neue Produktion von Modest Mussorgskis Boris Godunow in London dirigieren. Mussorgskis musikalisches Volksdrama ist ein „drastisch-realistischer Bilderbogen“ des zaristischen Russlands gegen Ende des 16. Jahrhunderts, das auf einem realen Fall sowie dem gleichnamigen Puschkin-Drama basiert.
Eine weitere Empfehlung in der neuen Spielzeit ist Il trittico, Puccinis Opernzyklus, bestehend aus dem tragischen Il tabarro, dem lyrischen Suor Angelica und dem heiteren Gianni Schicchi. Drei emotionale Stunden, die selten in ihrer Gesamtheit gespielt werden. Und das sind nur zwei Höhepunkte einer vielversprechenden Saison!

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Royal Opera House
 
 

Staatsoper Budapest - Spielzeit 2015/16

Die Premieren der Ungarischen Staatsoper sehen ebenfalls sehr interessant aus, dazu gehören u.a. Otello, Werther, Die Walküre und Il trovatore. Dazu werden gleich vier Opern von Wolfgang Amadeus Mozart dargeboten, darunter Don Giovanni und Die Zauberflöte. Im Herbst kann man auch Richard Wagners Frühwerk Das Liebesverbot erleben, ein antiromantisches Werk, das Wagners Natur als Bilderstürmer der Oper bereits vollends entsprach. Außerdem kann man mit Goldmarks Die Königin von Saba eine der erfolgreichsten Opern des späten 19. Jahrhunderts sehen, die „mit herrlichen Kantilenen, gewaltigen Chorszenen und plastischer Darstellung der Charaktere“ erfüllt ist, wie Westermanns Opernführer schreibt.

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Othello mit seiner schlafenden Frau
 
 

Opéra National de Paris - Spielzeit 2015/16

In der Opéra Garnier gibt es traditionsgemäß Ballett und klassische Opern zu sehen. Die neue Spielzeit bietet die Gelegenheit, in den Genuss von Richard Strauss‘ letzter Oper Capriccio oder der lyrischen Komödie Platée von Jean-Philippe Rameau zu kommen.
Die 1989 eröffnete Opéra Bastille hingegen garniert ihr altbewährtes Repertoire mit einigen großen Namen, wie Jonas Kaufmann, der in La Damnation de Faust zu hören sein wird, Anna Netrebko, die die Leonora in Verdis Il trovatore geben wird oder Plácido Domingo, der für zwei Vorstellungen den Germont in La traviata übernehmen wird.

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Opéra Garnier
 
 

Unsere Interpreten

Rigoletto eroberte bei seiner Uraufführung in kurzer Zeit die Bühnen dieser Welt. Die Wiener Staatsoper eröffnet am 4. September mit Verdis Melodramma ihre neue Spielzeit und besetzt die Rolle des moralisch verdorbenen Herzogs von Mantua mt dem charismatischen Joseph Calleja. Im Jahr darauf wird der großartige Juan Diego Flórez die Rolle übernehmen.
Edita Gruberova wird in Donizettis paradigmatischer Erfolgsoper Anna Bolena glänzen, während Anna Netrebko in der bis heute meist gespielten russischen Oper, Tschaikowskis Eugen Onegin, zu sehen sein wird.
Antonio Pappano wird in London gleich drei Vorführungen am Dirigentenpult umsetzen, darunter Jules Massenets Werther mit Joyce DiDonato. Der ehemalige Barpianist hat es mit seinem Gespür und Talent bis zum Musikdirektor des Royal Opera House gebracht!

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Jonas Kaufmann
 
 

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Senden Sie uns einfach eine unverbindliche Anfrage und einer unserer freundlichen Mitarbeiter wird Sie kompetent beraten. Sämtliche Neuigkeiten und Informationen über Spielpläne und Veranstaltungen, sowie erstklassige Eintrittskarten, traumhafte 4- und 5-Sterne-Hotels in Theaternähe und einen individuellen, freundlichen und zuverlässigen Rundum-Reise-Service zu den großen Opernhäusern der Welt erhalten Sie hier bei Opernreiseführer.

     
 

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